Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales Nordrhein-Westfalen (Internet, Portal, E-Government)
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Das Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales in Nordrhein-Westfalen hat eine Reihe von Internet-Anwendungen mit Infopark CMS Fiona umgesetzt, darunter neben der Ministeriums-Website auch ein Portal für Arbeitsschutz und ein Wissensportal. |

Anwendungsbeispiel 1: Kompetenznetze Nordrhein-Westfalen
Neben weiteren Anwendungen wurde “KomNet” - die “Wissens- und Service-Community” auf Basis von Infopark CMS Fiona umgesetzt. Darin hat NRW ein Konzept für Wissensmanagement entwickelt, das hohe Problemlösungskompetenz mit einer integrierten Service-Strategie verbindet. Nachdem sich der Nutzer eingeloggt hat, kann er sich mit Experten über Fachwissen und deren Erfahrungen austauschen.
Anwendungsbeispiel 2: WebKollegNRW
Auch das Portal “WebKollegNRW” setzt auf Infopark CMS Fiona. “In Nordrhein-Westfalen startet mit dem WebKollegNRW ein neues Kapitel in der Geschichte des lebenslangen Lernens”, so der ehemalige Wirtschafts- und Arbeitsminister des Landes Harald Schartau zum Start des Portals 2004. Unter www.webkolleg.nrw.de werden über 1.000 Weiterbildungskurse angeboten - von über 70 unterschiedlichen zertifizierten Anbietern in Bereichen wie Sprache, IT und Technik. Anwender können sich über eine kostenlose Kurzregistrierung anmelden und individuelle Kursangebote zusammenstellen. Abschließend können Bewertungen zu einzelnen Kursen abgegeben werden. Dozenten, Kursanbietern und Bildungseinrichtungen steht zudem offen, Informationen über sich und ihre Angebote in das Portal einzubringen.
Die Lösung wurde mit dem Content Management System von Infopark umgesetzt, wobei die Babiel GmbH, Partner von Infopark, ihr Informationsportal PersonalPages angebunden hat. Zur Verwaltung der Nutzer wurde auf OpenLDAP gesetzt, das die Benutzerdaten bereitstellt.

Anwendungsbeispiel 3: Arbeitsschutz in NRW
Das Internetangebot Arbeitsschutz NRW bündelt internetbasierte Arbeitsschutz-Dienstleistungen des Ministeriums für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen und der Staatlichen Arbeitsschutzverwaltung des Landes Nordrhein-Westfalen. Das Angebot erfüllt die Anforderungen an Barrierefreiheit der Prioritätsstufen I und II und - soweit mit vertretbarem Aufwand möglich - auch die Anforderungen der Prioritätsstufe III.



